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Pressemitteilung: Ein schwarzer Tag für Frankfurt und ein Schlag ins Gesicht der freien Theaterszene

Mit der Entscheidung das Kinder und Jugendtheater zu errichten hat die Koalition und die Dezernentin Ina Hartwig der Stadt ein neues Millionengrab beschert. 94 Millionen, jetzt schon über 50 % mehr der Anfangskosten, sind jetzt auf den Weg gebracht worden. Wir können also davon ausgehen, dass es mehr als 100 Millionen werden.

Die Sanierung des Zoo Gesellschaftshauses steht außer Frage. Dies muss dringend geschehen. Aber keine 20 - 30 Millionen für ein Kinder und Jugendtheater mit Folgekosten von mind. 5 Millionen pro Jahr.

Frankfurt besitz eine große Zahl an Theatern die sich um Kinder- und Jugendtheater kümmern und das mit großem Erfolg. Diesen, u.a. die Existenzgrundlage wegzunehmen, um einen Millionenschweren Traum zweier Parteien und einer Dezernentin zu erfüllen, kann nicht im Sinne der Stadt Frankfurt und seiner Bürgerinnen und Bürger sein.

Dezernentin Hartwig hat mit die größten Ausgaben des ganzen Magistrats zu verantworten. 100 Millionen Kinder und Jugendtheater/Zoo Gesellschaftshaus, 2 Milliarden Oper und Schauspiel, 150 Millionen Zoo und es nimmt kein Ende. Sie wird als die Kulturdezernentin der Verschwendung in die Geschichte eingehen.

Wenn ein Kinder- und Jugendtheater, dann gehört es in die Städtischen Bühnen integriert und nicht in den Zoo. Bis zum Bau kann das Kinder- und Jugendtheater im alten Fritz Remond Theater weiterhin sinnvoll genutzt werden. Das Zoo Gesellschaftshaus wird wieder ein Saal für die Bürger Frankfurts.

DieFrankfurter werden nach der nächsten Kommunalwahl dafür sorgen, dass dieser Irrsinn ein Ende findet.

 

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