Pressemitteilung: Ein Deckel für Frankfurt - DieFrankfurter feiern die Einhausung der A661 als Sieg für die Stadtteile
Es ist ein lange erkämpfter Erfolg für die Menschen im Frankfurter Nordosten: DieFrankfurter begrüßen die Einhausung der A661 mit großer Freude und Genugtuung.
Was über Jahrzehnte Seckbach und Bornheim voneinander getrennt, Lärm und Abgase gebracht und Lebensqualität zerstört hat, soll nun endlich überwunden werden. Die Stadt wächst wieder zusammen.
Die Idee und Initiative dazu stammt von den Gründungsmitgliedern der Wählergemeinschaft DieFrankfurter, Ricarda Köhler und Bernhard Ochs. Bereits 2010 setzten sie sich erfolgreich für einen Antrag ein, der eine vollständige Einhausung zwischen der Friedberger Landstraße und dem Riederwald Tunnel forderte – als echten Lärmschutz und nicht als halbe Lösung.
Die Einhausung der A661 steht für die Korrektur eines städtebaulichen Fehlers aus den 1980er und 1990er Jahren. Wo einst Beton und Verkehr dominierten, entsteht künftig Raum für Verbindung, Ruhe und neue Lebensqualität. „Deckel druff“ – dieser Ruf war lange mehr Hoffnung als Realität. Doch nun wird aus der Vision Wirklichkeit.
In der Plenarsitzung vom 4. April 2019 erinnerte Bernhard Ochs daran: „Der damals beschlossene Antrag forderte bewusst die Volleinhausung. Die heutige abgespeckte Variante ist für viele Betroffene kein wirklicher Schutz. Dass unsere Initiative nun Realität wird, zeigt, dass Beharrlichkeit sich auszahlt.“
DieFrankfurter sind stolz darauf, dass eine Initiative zweier politischer Visionäre nun das Stadtbild Frankfurts nachhaltig verändern wird. Auch wenn die Umsetzung sich bis in die späten 2030er Jahre erstrecken soll, ist klar: Dieser Schritt ist richtig, notwendig und längst überfällig.
Die Wählergemeinschaft wird sich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass das Projekt zügig vorangebracht wird. Optimal wäre ein gemeinsamer Bauabschluss mit dem Riederwald Tunnel, wie es unter anderem von der CDU gefordert wird, damit die betroffenen Stadtteile nicht noch länger auf das warten müssen, was ihnen seit Jahrzehnten zusteht: Ruhe, Verbindung und Lebensqualität.
“DieFrankfurter“
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