Pressemitteilung und Antrag: CSD Budapest-Frankfurt - Solidarität mit der Community in Budapest
Ungarns Regierungspartei Fidesz will der Pride-Parade der LGBTQ-Bewegung in Budapest ein Ende bereiten. Dies ist eine Ausgangssituation, der wir mit Besorgnis gegenüberstehen so Markus Schubert, Queerpolitischer Sprecher von „DieFrankfurter“. Die Freiheit der LGBTIQ Community darf auf keinen Fall eingeschränkt werden. Die Menschen in Ungarn stehen vor einer ganz schlimmen Zukunft was ihre Rechte betrifft.
Wir stehen an der Seite unserer Freundinnen und Freunde in Ungarn und besonders in Budapest, so der Queerpolitische Sprecher der Frankfurter Markus Schubert und der Stadtverordnete Thomas Bäppler-Wolf. Aus diesem Grund schlagen „DieFrankfurter“ eine solidarische Aktion vor, die den Menschen dort zeigen soll: „Ihr seid nicht allein“.
Die Stadt Frankfurt entsendet eine Delegation von 10 Personen zum CSD nach Budapest um Schulter an Schulter mit den dortigen Queeren Personen Zusammenhalt zu zeigen.
Im Gegenzug lädt die Stadt Frankfurt 10 Personen aus Budapest zum Frankfurter CSD ein.
Die Delegation wird dann hier im Römer empfangen und den CSD mitfeiern können.
Mit dieser Aktion unterstreichen wir den Begriff Städtepartnerschaft und Freundschaft mit Budapest und der dortigen Community. Ein entsprechender Antrag wird noch diese Woche auf den Weg gebracht.
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