Ein Skandal im Herzen Frankfurts: „System Change Camp“ im Grüneburgpark
Frankfurt steht vor einem politischen und gesellschaftlichen Skandal ersten Ranges. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wurde im traditionsreichen Grüneburgpark – finanziert und gestiftet von der jüdischen Familie Rothschild für die Bürger dieser Stadt – ein linksextremistisches Camp genehmigt, das nicht nur den öffentlichen Raum blockiert, sondern seit Jahren durch antisemitische Vorfälle und israelfeindliche Parolen in Verruf steht.
Ein Park für die Bürger – jetzt für Extremisten missbraucht
Wo sonst Familien mit ihren Kindern die Sommerferien genießen, Spielplätze nutzen und Spaziergänger Erholung suchen, wurden nun drei Spielplätze gesperrt, ein Biotop abgeriegelt und sogar kulturell-historische Denkmäler der Rothschilds mit Holzverschlägen geschützt, um Vandalismus durch Camp-Besucher zu verhindern. Ausgerechnet jener Park, der ein Symbol jüdischer Wohltätigkeit ist, wird nun zum Schauplatz antisemitischer Parolen und linksextremistischer Umsturzfantasien.
Antisemitismus und Extremismus als Programm
Die Vorgeschichte ist bekannt: Schon im Vorjahr, beim Camp in Erfurt, erhobene Vorwürfe von Rassismus und Antisemitismus. Selbst die Veranstalter mussten Fehler einräumen. Der hessische Verfassungsschutz stuft beteiligte Gruppierungen wie „Ende Gelände“ als linksextremistischen Verdachtsfall ein. Trotzdem duldet die Stadt Frankfurt den Aufbau dieses „System Change Camps“, das offen den Systemwechsel propagiert – gegen Demokratie, gegen Marktwirtschaft, gegen unser Grundgesetz.
Politiker warnen ausdrücklich vor den antijüdischen und israelfeindlichen Äußerungen, die mit diesem Camp verbunden sind. Doch anstatt Konsequenzen zu ziehen, werden Steuergelder eingesetzt, um den Park nach zwei Wochen Zerstörung wieder herzurichten – eine unerträgliche Prioritätensetzung!
Bürger und Ehrenamtliche werden drangsaliert – Extremisten hofiert
Während ehrenamtliche Helfer, die seit Jahrzehnten Obdachlose, Rentner, Drogenabhängige und Bedürftige in Frankfurt unterstützen, von der Stadt systematisch behindert, schikaniert und mit Bußgeldern überzogen werden, dürfen linksextremistische Gruppen ungehindert öffentliche Flächen besetzen, Infrastruktur zerstören und antisemitische Narrative verbreiten.
Wer Bedürftigen Essen und Hygieneartikel gibt, muss sich mit unsinnigen Genehmigungsverfahren und Strafzetteln herumschlagen. Wer aber Parolen gegen Israel ruft, Palästina-Fahnen schwenkt und vom Umsturz „des Systems“ träumt, wird von der Stadt hofiert, geschützt – und faktisch finanziert.
Frankfurts Prioritäten – gegen Bürger, gegen Wirtschaft, gegen Vernunft
Diese Stadtregierung unter OB Mike Josef und Sicherheitsdezernentin Annette Rinn offenbart mit diesem Skandal erneut ihre Prioritäten:
- Statt Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, wird linker Extremismus toleriert.
- Statt jüdisches Leben zu schützen, duldet man antisemitische Provokationen im Rothschild-Park, auf der Zeil und der Innenstadt
Das „System Change Camp“ ist nicht harmloser Aktivismus, sondern ein Schlag ins Gesicht aller Frankfurter Bürger, aller Steuerzahler, aller Ehrenamtlichen, die wirklich für Menschlichkeit einstehen – und vor allem ein Hohn gegenüber der jüdischen Geschichte dieser Stadt.
Es reicht! Dieses Camp muss beendet, die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen und endlich Schluss gemacht werden mit einer Politik, die Frankfurt systematisch zerstört.
Sabi Uskhi und
Thomas Bäppler Wolf
(Stadtverordneter)
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