Farbangriff auf Sacha Stawski - Demo - Camp
DieFrankfurter verurteilen den Farbangriff auf unseren Freund Sacha Stawski aufs Schärfste.
Wenn ein normaler Dialog nicht mehr stattfinden kann und die Sicherheit unserer Bürger gefährdet ist, muss man sich von Seiten des Magistrats ernsthaft die Frage stellen: „Läuft hier noch alles richtig in unserer Stadt?“ Wir sagen nein.
Der Magistrat und seine Mitglieder haben mit der Genehmigung des Camps im Grüneburgpark auf allen Linien versagt. Als Protest gegen Kapitalismus getarnt, ist es in Wirklichkeit ein Anti-Israel-Camp. Dieses hätte sofort verboten gehört, nachdem dies bekannt wurde.
Am kommenden Samstag erwartet Frankfurt eine Demonstration mit ca. 10.000 Linksaktivisten und Israelhassern. Die Linke, die im Stadtparlament sitzt, unterstützt diesen Judenhass. Der Versammlungsort an der EZB ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer des Holocaust und der Opfer des 7.10.23. An dem Ort, an dem Frankfurter Juden ab 1941 versammelt wurden, um in die Konzentrationslager deportiert zu werden, genehmigt die Stadt Frankfurt nun einen Aufmarsch an gewaltbereiten Judenhassern.
Wir sagen „Nein“ und fordern Magistrat und den Oberbürgermeister auf, alles in die Wege zu leiten, um diesen Aufmarsch zu verhindern.
Frankfurt war bis letzte Woche eine Stadt der Toleranz und des friedlichen Miteinanders. Dies ist durch die Genehmigung des Magistrats für das Camp in Frage gestellt. Wir wollen, dass Frankfurt auch in Zukunft eine friedliche Stadt bleibt und sagen: „Keine Anti-Israel- und Pro-Hamas-Demonstrationen und -Zusammenkünfte in unserer Stadt.
Thomas Bäppler-Wolf
DieFrankfurter
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