DieFrankfurter zeigen die drei größten Säulen zu Einsparungen im Bereich Kultur auf (Teil 3)
Heute im dritten Teil: Haus der Demokratie
Keine Bebauung des Paulsplatzes für ein Haus der Demokratie. Wir haben bereits ein Haus der Demokratie, die Wiege der deutschen Demokratie - die Paulskirche.
Das geplante Haus der Demokratie muss in die Kämmerei verortet werden. Dadurch wird dieses historische Gebäude aufgewertet und erhält einen würdigen Rahmen.
Die Vorschläge von verschiedenen Architekten, das Haus der Demokratie, wenn es dann sein muss, in die Kämmerei zu integrieren, liegen vor. Mit geplanten Umbaukosten von 75 Millionen Euro für das Haus und 75 Millionen Euro für die Sanierung der Paulskirche, haben wir wieder einen Kostenpunkt von insgesamt 150 Millionen Euro. Eine genaue Analyse der Struktur der Kämmerei muss auf den Weg gebracht werden und die 75 Millionen Euro müssen festgeschrieben sein. Kein Euro mehr.
DieFrankfurter lehnen eine Bebauung des Paulsplatzes mit Nachdruck ab.
Das Haus der Demokratie muss großflächig gedacht werden. Die Verbindung mit Paulsplatz, Paulskirche, Römer und Bethmannstraße muss genutzt werden. Die Braubach- und die Bethmannstraße wird in diesem Zug zur Fußgängerzone, in der nur noch die Straßenbahnen fahren. Es kann ein Pfad der Demokratie, der alle Aspekte aufzeigt, geschaffen werden. Durch diese einzigartige Anlage wird die Demokratie auch nach außen - zu den Bürgerinnen und Bürgern - gebracht.
“DieFrankfurter“
Aus Frankfurt. Für Frankfurt
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